Angebote zu "Gefäss" (6 Treffer)

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Fish & Fish Small Gefäss / H 11,5 cm - Serax - ...
23,00 € *
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Serax Gefäss Metall Grün transparent,Metall. Masse: Ø 11 cm x H 11,5 cm.Designerin Paola Navone lässt sich für ihre neuen Projekte gerne von ihren Reisen und ihrer Leidenschaft für die Kultur anderer Länder inspirieren. Mit "Fish & Fish" hat sie sich den Produkten zugewandt, die während der großen Depression in den 1930er Jahren in den USA hergestellt wurden. In Sandwich, Massachussetts, wurde in dieser Krisenzeit ein Alltagsgeschirr aus Pressglas gefertigt, das hauptsächlich in drei Farben vorkam: transparent (Depression Glass), jadegrün (Jadéite) und weiß (Milk Glass). Die günstigen, widerstandsfähigen und gut durchdachten Glasprodukte waren in den amerikanischen Haushalten der 1930er bis 1950er Jahre weit verbreitet und sind heute beliebte Sammlerstücke. Mit ihrer Kollektion "Fish & Fish" verhilft Paola Navone diesen historischen Produkten zu neuem Leben. Teller, Gläser, Einmachgläser, Servierplatten und weitere Accessoires finden sich in der Serie - alle im Fischlook und mit dem Stempel "Herring Bar" versehen. Die verspielte, moderne Kollektion mit Retro-Charme gefällt uns prima! spülmaschinen- und mikrowellengeeignet (Deckel vorher abnehmen) - Fassungsvermögen: 75 cl

Anbieter: Made In Design
Stand: 24.02.2020
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Inanna - Gilgamesch - Isis - Rhea
29,90 CHF *
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Gilgamesch, Isis, Parzival, König Arthur, die Welt der Feen oder Frau Holle … Die vertrauten alten Mythen vom Anfang und Ende der Welt, von göttlicher Macht, geheimnisvollen Schätzen und den archaischen Labyrinthen der Liebe sind hochaktuell. Hier begegnen sie uns neu und lesen sich bemerkenswert anders. In brillanten literarischen Nacherzählungen schenkt uns Heide Göttner-Abendroth das Staunen über einige der bedeutendsten Mythen unseres Kulturraumes zurück. In »Inanna > Gilgamesch > Isis > Rhea« erzählt sie die grossen alten Göttinnenmythen des Vorderen Orients und östlichen Mittelmeerraumes neu, zentrale Mythen einer Kulturregion, in der die Wiege der matriarchalen Kultur für den gesamten westlichen Teil der Alten Welt stand. Wir erfahren von den göttlichen Lebenszyklen der Inanna von Sumer und vom Heroskönig Gilgamesch, der die Göttin verhöhnt und selbst-herrlich glaubt, er könne alles allein vollbringen. Isis von Ägypten kämpft – unterstützt von ihrem Sohn Horus – um die Macht, die der Sonnengott Re ihr streitig macht. Und für die griechische Rhea ist die Lage ernst, aber nicht ohne Hoffnung auf einen Sieg für die Welt der Göttin … Auch wenn sie zauberhaft Geschichten erzählen kann: Die bekannte Mythenforscherin legt kein »Märchenbuch« vor. Denn die Mythen sind Überlieferungen historischer Ereignisse und Deutungen einer rund acht Jahrtausende umfassenden Epoche, die bis 2.000 v.u.Z. reicht und in der sich grosse Umwälzungen vollzogen. Mit ihren literarischen Erzählungen bietet Heide Göttner-Abendroth einen neuen Zugang und einen Schlüssel zum Verständnis der bis heute teils zu »Märchen«, teils zu Legenden verklärten oder als Ausdruck eines kollektiven Unbewussten missinterpretierten Geschichten. So weicht die Unverständlichkeit der einzelnen Mythen: Sie berichten von matriarchalen Kulturen und dem Einbruch patriarchaler Muster. Sichtbar wird in dieser Leseweise der Wandel eines faszinierenden Göttinkults. Leseprobe Inanna und der Gott der Weisheit Inanna setzte die Schugurra, die Krone der Steppe, auf ihren Kopf. Sie lehnte sich an den Apfelbaum in ihrem heiligen Garten. Als sie sich so, nackt, nur mit der Krone auf dem Kopf, an ihren Apfelbaum lehnte, war ihre Vulva wunderbar anzuschauen. Inanna spendete sich selber Beifall: »Ich bin die Göttin des Himmels und der Erde. Ich bin die Königin aller Gestirne. Alle Weisheit des Lebens fliesst aus meinem Schoss, meiner wunderbaren Vulva. Dennoch werde ich nach Eridu gehen, bei den tiefen, süssen Wassern, zum Tempel des Gottes der Weisheit und sehen, was es mit seiner Weisheit auf sich hat!« Inanna machte sich auf die Reise. Als sie sich Eridu bei den tiefen, süssen Wassern näherte, sprach der alte Enki, der Gott der Weisheit, der die Gesetzestafeln aller Tempel von Sumer hü- tete und dessen Ohren weit offen waren, zu seinem Priester: »Komm herbei, mein Diener! Ich höre Inanna sich meinem Tempel nähern. Wenn sie eintritt, erfrische ihr Herz mit kühlem Wasser, gib ihr Butterkuchen zu essen und giesse ein Trankopfer von Bier vor der Löwinstatue aus. Begrüsse Inanna am heiligen Altar und behandle sie achtungsvoll!« Der Priester befolgte Enkis Worte. Dann tranken Enki und Inanna zusammen Bier. Sie tranken viel Bier, und sie tranken immer mehr Bier. Mit ihren bronzenen Gefässen, bis über den Rand gefüllt, den Gefässen von Urasch, der Mutter Erde, prosteten sie einander herausfordernd zu. Enki, schwankend vor Trunkenheit, trank Inanna zu und sprach: »Im Namen meiner Macht! Im Namen meines Tempels! Der schönen Göttin Inanna werde ich alles geben: die Göttinschaft von Sumer, das Hohe Priesterinnentum von Sumer, die Krone und den Thron über das ganze Land.« Inanna antwortete gelassen: »Das nehme ich!« Enki hob sein Gefäss ein zweites Mal und prostete Inanna zu: »Im Namen meiner Macht! Im Namen meines Tempels! Der schönen Göttin Inanna werde ich die Erkenntnis der Wahrheit geben: durch die Kunst der Liebe und die Feier der Heiligen Hochzeit, durch ihren Abstieg in die Unterwelt und ihre Wiederkehr aus der Unterwelt.« Inanna lächelte und antwortete: »Das nehme ich!« Enki hob sein Gefäss und prostete Inanna ein drittes Mal zu: »Im Namen

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 24.02.2020
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Sacred Mirrors
36,90 CHF *
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Alex Greys erster Bildband „Sacred Mirrors“ – mit Texten und Essays von Ken Wilber und dem Kunstkritiker Carlo McCormick über die Bedeutung von Greys Werken und seinen Werdegang – ist mittlerweile zum Kult geworden. Der Künstler ist eine Art Schamane: ein geheimnisvoller Heiler der Gruppenseele und der dunklen Seiten, die unsere hypertechnisierte, körperlich und spirituell entfremdete Kultur gegenwärtig durchläuft. Alex Greys Kunst stellt einen Weg der Selbstentfaltung dar, der die Polaritäten des menschlichen Lebens aufnimmt und vereint. Die Kraft seiner Bilder liegt darin, dass er uns die gesamte Bandbreite der menschlichen Erfahrung vor Augen führt und sie mit seiner „Vision vom kosmischen Bewusstseinsgitter“ verbindet. Der Künstler zeigt jede Ebene des menschlichen Organismus – vom Skelett über das Gefäss- und das Meridiansystem – anatomisch detailgetreu, bis hin zu den Energiekörpern und der Aura, die nur in einem veränderten Bewusstseinszustand wahrgenommen werden können. So ergibt sich ein erstes vollständiges Bild vom Universum „Mensch“.

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Stand: 24.02.2020
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Sullivan, R: Sternen-Waka
24,90 CHF *
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Waka – Maori für „Kanu“, allgemeiner auch „Transportmittel“, „Gefäss“ – ist zugleich ein Ausdruck für die Herkunft und Verwandtschaft der verschiedenen Maori-Stämme, die ihre Ursprünge auf die Besatzungen jener grossen Kanus zurückführen, die einst aus Polynesien über den Ozean nach Aotearoa kamen, wobei ihnen hauptsächlich die Sterne zur Orientierung dienten. In seiner lyrischen Erzählung „Sternen-Waka“ knüpft Robert Sullivan an die mündliche Erzähltradition der Maori an. 101 Gedichte in 2001 Zeilen, die jeweils die Themen Waka, Stern oder Ozean als Bezugspunkte haben, nehmen den Leser einem Waka gleich mit auf eine Odyssee durch die weiten der Maori-Kultur in Vergangenheit und Gegenwart, auf die Suche nach Identität und Heimat der Maori im heutigen Neuseeland. 'Sternen-Waka' wurde von der Weltempfänger-Jury auf Platz 4 der Litprom-Bestenliste 16 / Herbst 2012 gewählt. „Ein eindringliches Poem aus 101 Gedichten. Eine suggestive Zeitreise in die Geschichte der Maori, von der Schöpfungsgeschichte bis zum alten und neuen Kolonialismus und einem Auto-Kauf heute. Bilderreich, sprachmächtig, tiefernst und hochironisch! Eine Entdeckung!” Cornelia Zetzsche, Bayerischer Rundfunk, Mitlied der Jury der Weltempfänger-Litprom-Bestenliste „‚Star Waka‘ ist ein bedeutendes Buch und Robert Sullivan ein bedeutender maorischer Schriftsteller. Die Gedichte dieser kraftvollen polyphonen Sammlung, die die maorische Identität, Kultur und Mythologie beleuchten, sind Sterne am Firmament des Maoritums. Und es ist zugleich erfrischend und heilsam, dass die offene Wunde der Kolonisation hier in positiver, kraftspendender Weise abgehandelt wird. Traditionen und kulturelle Hintergründe der neuseeländischen Ureinwohner – Leben, Sprache und Geschichten – haben in dieser deutschen Ausgabe des Buchs ein veritables Echo gefunden. Der Verlag und die Übersetzer sind für ihre Wahl und ihr Engagement zu loben. Der Stern Robert Sullivans wird an beiden Hemisphären erstrahlen und das Feuerwerk der Frankfurter Buchmesse überdauern.” Dr. Marco Sonzogni, Direktor des New Zealand Centre for Literary Translation / Te Tumu Whakawhiti Tuhinga o Aotearoa

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Stand: 24.02.2020
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Jahrbuch der Staatlichen Ethnographischen Samml...
42,90 CHF *
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Inhalt: Vorwort und Ausstellungen für die Jahre 2005 bis 2009 * Vorträge der DGV-Tagung in Halle 6.10.2005: Darstellung und Verhandlung ethnischer und lokaler Identität im Museum * Claus Deimel: Einleitung * Claus Deimel: Vormuseale Formen der Präsentation in der Identitätskonstruktion ethnischer und lokaler Gruppen. Die Ritualisierung einer Intervention: Monarchen und matachine-Tänzer, Soldaten Gottes und Pharisäer * Alke Dohrmann: Ethnographische Museen in einem Vielvölkerstaat: Zum Beispiel Äthiopien * Volker Harms: Ethnographica in Völkerkundemuseen als Ergebnis eines Dialogs zwischen Objektsammlern und Objektproduzenten - Für Erhard Schlesier zum 80. Geburtstag * Carolin Kollewe: Alles nur Widerstand? Vom Umgang mit hegemonialen Entwürfen indigener Identität in Gemeindemuseen in Oaxaca/Mexiko * Anne Uhlig: Präsentation und Repräsentation ethnischer und lokaler Gruppen in ihren eigenen Museen * Ron Van Meer: The Forgotten Collector: Josef Anton Dorenberg (1846–1935) * Janette Lemke: Die Dorenberg-Sammlung im Museum für Völkerkunde zu Leipzig (Appendix zum Beitrag von Ron Van Meer) * Elke Ruhnau: Das Inventarbuch der Konfraternität 'Mariä Geburt' aus San Mathias Tlalancaleca. Kontinuität und Wandel in einer indignen Konfraternität im ländlichen Mexiko von der Kolonialzeit bis ins Porfiriat * Claus Deimel: Kulturelle Autonomie als Sozialhilfemodell. Die Ökonomie der matachine. Stadtmobilität, traditionelle Landwirtschaft und Rituale der Sierra Tarahumara im Norden Mexikos * Jürgen Golte: Die kosmologische Zuordnung von Gegenständen, Pflanzen, Tieren und Menschen und der sogenannte 'Aufstand der Dinge' in der Mythologie der Moche (Nordküste Perus, 2.–7. Jahrhundert). Betrachtungen zu einem Gefäss des GRASSI Museums für Völkerkunde zu Leipzig * Sebastian Maisel: Die materielle Kultur Saudi-Arabiens – Formen und Widersprüche * Ingo Nentwig: Hermann Freiherr Speck von Sternburgs Manuskript zur Landesverteidigung Chinas Hermann Freiherr Speck von Sternburg: Geschichte und heutige Verfassung der Landesvertheidigung des chinesischen Kaiserreichs * Olaf Czaja: A Biographical Tibetan Painting of Sa skya Pandita Kun dga‘ rgyal mtshan (1182–1251) in the Collection of the Museum für Völkerkunde zu Leipzig * Leberecht Funk: 'Halte den Sarg bereit, und der Mann wird nicht sterben' – Der chinesische 'Langlebigkeitssarg' des Völkerkundemuseums zu Leipzig * Birgit Kertscher. Ahnenaltäre der Fon * Steven Engelsmann: Neue Aufgaben für alte Institutionen (Festvortrag bei der Eröffnung des 1. Rundgangs der Dauerausstellung im GRASSI Museum für Völkerkunde zu Leipzig, Donnerstag, 26. April 2007) * Claus Deimel; Von der Schatzkammer zum Laboratorium. Zur Zukunft ethnologischer Ausstellungen (Vortrag zur Tagung der DGV, 2.10.2009) ++ Nachrufe * Lothar Stein: In memoriam Inge Seiwert (12.04.1948–22.09.2006) * Carola Krebs & Wolfgang Mey: Nachruf auf Bandu Wijesooriya (31.12.1938–13.03.2005) * Lydia Icke-Schwalbe & Gudrun Meier: Nachruf für Dipl. ethn. Ingrid Wustmann, Anthropologin und Ethnologin (02.05.1939–15.10.2007) ++ Berichte von Dienstreisen der Kustoden der Staatlichen Ethnographischen Sammlungen Sachsen * Birgit Scheps: Reisebericht Neuseeland 2005 * Marion Melk-Koch: Bericht über meine Teilnahme am Jahrestreffen der Association for Social Anthropology in Oceania, vom 9. bis zum 11. Februar 2006 in San Diego, USA * Petra Martin: Bericht von einer Studienreise nach Yogyakarta, Java (Indonesien), vom 1. November bis 18. Dezember 2006 * Ingo Nentwig: Bericht über die Dienstfahrt nach Tokyo, vom 3. bis zum14. Dezember 2006 * Silvia Dolz: Handwerk oder Kunst? – Untersuchungen zum kulturhistorischen Kontext und zu künstlerisch-ästhetischen Konzeptionen afrikanischer Ethnographica. Bericht zur Forschungsreise nach Mali 2009 (3.11.–10.12.2009) * Katja Müller: Kulturelle Veränderungen in Malabar – Forschungsbericht Indien 2009/2010 ++ Rezensionen * Schweitzer, Karlheinz: Johann Jährig und seine Zeit. Ein Büdinger forscht bei den Mongolen. Bearbeitet und herausgegeben von der Geschichtswerkstatt Büdingen, Joachim Cott

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Stand: 24.02.2020
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