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Leviathan oder Der Wal
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'Moby-Dick' ist ein Buch, das durch seinen Wal legendär wurde - aber umgekehrt wird ebenfalls ein Schuh draus: Seit der Roman von Herman Melville 1851 veröffentlicht wurde, hat man Wale mit anderen Augen gesehen. Aus einem bereits legendären, mythischen Tier schuf Melville einen modernen Mythos. Philip Hoare, seit jeher fasziniert von Walen, versucht in 'Leviathan' seiner Besessenheit auf den Grund zu gehen. Warum haben Wale eine so starke Anziehungskraft auf den Menschen? Warum spielen sie in unserer Fantasie immer wieder eine Rolle, verschmelzen darin mit dunklen Vorstellungen von Seeschlangen und anderen vorsintflutlichen Riesenwesen? Ist der Wal ein Symbol paradiesischer Unschuld in Zeiten der Artenbedrohung und des Klimawandels? Oder eher ein uraltes Sinnbild für das Böse schlechthin, ein bizarrer Fisch, der Jona verschluckt hat?Besuche im Londoner Natural History Museum während der Kindheit, die erste (und die zweite) 'Moby-Dick'-Lektüre, zahlreiche Whale-Watching-Touren,eine Fahrt von Nordengland nach Cape Cod und zur Mitte des Atlantiks: Der Autor unternimmt nicht nur eine persönliche und biografische Reise, sondern auch eine (kultur-)historische; er erzählt seine eigene Geschichte einer Leidenschaft und liefert zugleich erhellende Antworten auf die Frage, was das Faszinosum Wal ausmacht.

Anbieter: buecher
Stand: 24.02.2020
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Thomas Hobbes in der Gutenberg-Galaxis. Die Mat...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Politik - Politische Theorie und Ideengeschichte, Note: 1,0, Humboldt-Universität zu Berlin (Institut für Sozialwissenschaften), Veranstaltung: Thomas Hobbes' politische Theorie bei Prof. Herfried Münkler, Sprache: Deutsch, Abstract: In der vorliegenden Arbeit wurde versucht, das Hobbes sche Werk aus medientheoretischer Perspektive zu lesen. Dabei soll die Erfindung der Typographie - im Sinne der radikalen These Friedrich Kittlers, dass jegliche Kultur abhängige Variable der verwendeten Medientechnologien sei - als Möglichkeitsbedingung für Hobbes politisches Denken betrachtet werden. Um diese Ansicht plausibel erscheinen zu lassen, wird zunächst einleitend die systematische Trennung von Materie und Information hinterfragt, die Hobbes in seinen anthropologischen und epistemologischen Voraussetzungen im ersten Teil des Leviathan vornimmt.Anschließend wird mit Hilfe von Carl Schmitts Tool der Freund-Feind-Unterscheidung das Verhältnis von Information und Macht bzw. Veritas und Auctoritas untersucht, da dieses letztendlich Hobbes "Utopie" der absoluten Souveränität konstituiert. In einem historischen Exkurs wird daraufhin der Zusammenhang zwischen der Verbreitung der Typographie und dem englischen Bürgerkrieg, also dem sozialen Kontext des Autors, sowie dessen epistemischer Kontext in Form der veränderten Wissensordnung im England des 17. Jahrhunderts, nachgezeichnet. Zum Schluss wird die mit dem Diskursstifter Thomas Hobbes assoziierte Zäsur im politischen Denken mit ihrem technischen Apriori konfrontiert und die Frage gestellt, inwieweit Hobbes dieses berücksichtigt.

Anbieter: Dodax
Stand: 24.02.2020
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Die Bedeutung der Freiheit für die Gesellschaft...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2015 im Fachbereich Philosophie - Praktische (Ethik, Ästhetik, Kultur, Natur, Recht, ...), Note: 1,7, Ruhr-Universität Bochum (Philosophie I), Sprache: Deutsch, Abstract: Von Aristoteles, über Rousseau und Kant, bis hin zu Karl Marx - im Laufe der Geschichte haben sich die Vorstellungen und Ansichten in Bezug auf den Menschen, die Freiheit und die Prinzipien einer idealen Gesellschaft, nach denen die Menschen miteinander leben sollen, gewandelt. Während man in der Antike eher davon ausging, dass das Leben vorherbestimmt sei und jedem eine bestimmte Aufgabe zukommt, liegt die Gestaltung des Lebens im neuzeitlichen Denken eher im Ermessen eines jeden Menschen selbst.Die vorliegende Hausarbeit befasst sich mit den Überlegungen von Thomas Hobbes und John Stuart Mill. Insbesondere geht es um die Freiheit innerhalb der Gesellschaft, wie diese dort auftritt und welche Bedeutung ihr zukommt. Dazu ist es zunächst erforderlich, sowohl Menschenbilder als auch Freiheitsbegriffe der beiden Philosophen darzulegen. Grundlage dafür bilden die Werke "Leviathan" von Thomas Hobbes und "Über die Freiheit" von John Stuart Mill.

Anbieter: Dodax
Stand: 24.02.2020
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Governance of Global Networks in the Light of D...
41,00 € *
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Leviathan oder Behemoth, Athen oder Orwell, das Ende des Nationalstaats oder politische Macht ohne Grenzen – so weit streut die Wahrnehmung globaler Netze und insbesondere des Internet. Das gilt nicht nur für die politische Auseinandersetzung, sondern auch für die Wissenschaft. Ihr Urteil und ihre Erwartungen fallen nicht weniger auseinander. Die Einschätzung ist dabei alles andere als akademisch. Sie hat Einfluß auf die Entscheidungen der Nationalstaaten über Breitbandkommunikation, Verschlüsselung, den Schutz der Urheber, e-commerce und nicht zuletzt die angebotenen Inhalte. Diese Entscheidungen werden Folgen haben für die Möglichkeit, lokale Werte zu bewahren oder gar zu stärken. Dieser Band vereint Beiträge, die der Steuerung des Internet aus dem Blickwinkel der Folgen für lokale Werte nachgehen. Die Gegenstände reichen von Pornographie und Volksverhetzung bis zur Kultur, von Datenschutz und Informationsansprüchen gegen den Staat bis zur Demokratie. Der Band untersucht rechtliche und technische, öffentliche und private Steuerungsinstrumente je für sich, in ihren Bezügen und in hybriden Mischungen.

Anbieter: Dodax
Stand: 24.02.2020
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John Rawls "Theory of Justice". Grundgedanken, ...
14,99 € *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Philosophie - Praktische (Ethik, Ästhetik, Kultur, Natur, Recht, ...), Note: 1,7, Westfälische Wilhelms-Universität Münster, Veranstaltung: Theorien der Gerechtigkeit, 3 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Jahrhunderte lang waren soziale sowie politische Fragen ein wichtiger Bestandteil der Philosophie. Angefangen bei Platons Politeia über Hobbes' Leviathan, Rousseaus Gesellschaftsvertrag, bis hin zu Kants Metaphysische Anfangsgründe der Rechtslehre. Sie alle beschäftigten sich mit der Ordnung des menschlichen Zusammenlebens. Doch seit der Mitte des 19. Jahrhunderts hat die politische Philosophie an Bedeutung verloren. Die großen Philosophen beschäftigten sich mit Sprache und Logik und wandten sich der Wissenschafts- und Erkenntnistheorie zu. Mehr als 200 Jahre später, im Jahr 1979, wurde dann A Theory of Justice von John Rawls veröffentlicht. Dieses Buch läutete die Renaissance der politischen Philosophie ein.Rawls Absicht war es, eine Moralphilosophie zu erarbeiten, die ein Gegenmodell zum Utilitarismus darstellt, der bis dahin hauptsächlich als theoretische Grundlage der neueren Moralphilosophie galt. Autoren wie David Hume, John Stuart Mill und Adam Smith vertraten diesen Ansatz. Dazu versucht er, "die herkömmliche Theorie des Gesellschaftsvertrags von Locke, Rousseau und Kant zu verallgemeinern und auf eine höhere Abstraktionsstufe zu heben" und zusätzlich "eine systematische Analyse der Gerechtigkeit zu liefern, die [...] der vorherrschenden utilitaristischen Tradition überlegen ist" (vgl. Rawls, S. 12). Sein Buch stellt den Versuch dar die Kriterien anzugeben, nach denen sich beurteilen lässt, ob eine Gesellschaft in gerechter Weise eingerichtet ist oder nicht. Dazu benötigt es bestimmte Gerechtigkeitsgrundsätze, die angeben, welche Rechte jedem Individuum zustehen und wie die sozialen und wirtschaftlichen Güter einer Gesellschaft auf die in ihr lebenden Menschen zu verteilen sind. Dabei muss beachtet werden, dass diese Verteilung gerecht erfolgt.

Anbieter: Dodax
Stand: 24.02.2020
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Leviathan oder Der Wal
26,00 € *
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'Moby-Dick' ist ein Buch, das durch seinen Wal legendär wurde - aber umgekehrt wird ebenfalls ein Schuh draus: Seit der Roman von Herman Melville 1851 veröffentlicht wurde, hat man Wale mit anderen Augen gesehen. Aus einem bereits legendären, mythischen Tier schuf Melville einen modernen Mythos. Philip Hoare, seit jeher fasziniert von Walen, versucht in 'Leviathan' seiner Besessenheit auf den Grund zu gehen. Warum haben Wale eine so starke Anziehungskraft auf den Menschen? Warum spielen sie in unserer Fantasie immer wieder eine Rolle, verschmelzen darin mit dunklen Vorstellungen von Seeschlangen und anderen vorsintflutlichen Riesenwesen? Ist der Wal ein Symbol paradiesischer Unschuld in Zeiten der Artenbedrohung und des Klimawandels? Oder eher ein uraltes Sinnbild für das Böse schlechthin, ein bizarrer Fisch, der Jona verschluckt hat?Besuche im Londoner Natural History Museum während der Kindheit, die erste (und die zweite) 'Moby-Dick'-Lektüre, zahlreiche Whale-Watching-Touren, eine Fahrt von Nordengland nach Cape Cod und zur Mitte des Atlantiks: Der Autor unternimmt nicht nur eine persönliche und biografische Reise, sondern auch eine (kultur-)historische, er erzählt seine eigene Geschichte einer Leidenschaft und liefert zugleich erhellende Antworten auf die Frage, was das Faszinosum Wal ausmacht.

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Stand: 24.02.2020
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2011 - Das Böse
55,00 € *
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Das Jahrbuch für Biblische Theologie bietet Beiträge zu einem kohärenten Thema aus allen theologischen Disziplinen sowie der Judaistik, der Literatur und der Kultur. Der vorliegende Band beschreibt Erfahrungen und Wahrnehmungen des Schreckens oder auch der Faszination des Bösen. Er reflektiert die Ambivalenzen des menschlichen Lebens und der menschlichen Lebensführung und bringt Ansätze zur Bewältigung dieser Erfahrungen aus der biblischen Tradition zur Geltung. Die alttestamentlichen Beiträge zu Themen der Urgeschichte, der Prophetie, der Psalmen und der Apokalyptik sind von Andreas Schüle, Alexandra Grund, Andreas Wagner und Veronika Bachmann verfasst. Die neutestamentlichen Beiträge zu Lucifer, zur Judasgestalt, zu den Exorzismen Jesu und zur Frage nach der Funktion von Bildern des Bösen stammen von Samuel Vollenweider, Christfried Böttrich, Christian Strecker und Jutta Leonhardt-Balzer. Volker Leppin reflektiert das Thema "Luther und der Teufel", Helmut Hoping das Problem der Erbsünde und Dorothea Sattler die Praxis von Exorzismen in der Kirche. Friedrich Schweitzer fragt religionspädagogisch, ob Kinder auch einen "bösen Gott" brauchen. Gabrielle Oberänsli-Widmer beschreibt Leviathan und Behemot als Sinnbilder des Bösen im Judentum, der Schriftsteller Johannes Aderegg reflektiert über das Hiob-Problem in Theologie und Literatur, Michael Leicht thematisiert das Gesicht des Bösen in der politischen Propaganda.Der Band bietet so einen vielfältigen und fundierten Beitrag zur Reflexion über die Wirklichkeit des Bösen in der Welt im Licht der biblischen Botschaft.

Anbieter: Dodax
Stand: 24.02.2020
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Leviathan oder Der Wal
38,90 CHF *
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Moby-Dick‹ ist ein Buch, das durch seinen Wal legendär wurde – aber umgekehrt wird ebenfalls ein Schuh draus: Seit der Roman von Herman Melville 1851 veröffentlicht wurde, hat man Wale mit anderen Augen gesehen. Aus einem bereits legendären, mythischen Tier schuf Melville einen modernen Mythos. Philip Hoare, seit jeher fasziniert von Walen, versucht in ›Leviathan‹ seiner Besessenheit auf den Grund zu gehen. Warum haben Wale eine so starke Anziehungskraft auf den Menschen? Warum spielen sie in unserer Fantasie immer wieder eine Rolle, verschmelzen darin mit dunklen Vorstellungen von Seeschlangen und anderen vorsintflutlichen Riesenwesen? Ist der Wal ein Symbol paradiesischer Unschuld in Zeiten der Artenbedrohung und des Klimawandels? Oder eher ein uraltes Sinnbild für das Böse schlechthin, ein bizarrer Fisch, der Jona verschluckt hat? Besuche im Londoner Natural History Museum während der Kindheit, die erste (und die zweite) ›Moby-Dick‹-Lektüre, zahlreiche Whale-Watching-Touren, eine Fahrt von Nordengland nach Cape Cod und zur Mitte des Atlantiks: Der Autor unternimmt nicht nur eine persönliche und biografische Reise, sondern auch eine (kultur-)historische; er erzählt seine eigene Geschichte einer Leidenschaft und liefert zugleich erhellende Antworten auf die Frage, was das Faszinosum Wal ausmacht.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 24.02.2020
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Devianz
109,00 CHF *
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Gegenstand des Sammelbandes sind gesellschaftliche Probleme, allen voran die Devianz. Die Zivilisierung und andere Prozesse haben die Regelungsdichte stark erhöht, wodurch Regelüberschreitungen - also Devianz - immer wahrscheinlicher werden, zumal bei steigender Individualisierung. Im regulierten sozialen Raum wird Regelübertretung zunehmend als Bedro-hung wahrgenommen, gegen sie anzugehen relevant für die Legitimität des Staates. Behandelt werden: Gewaltbereitschaft, Gewaltwahrnehmung, weibliche Gewalt, Gewaltopfer, Gewalt- und Drogenprävention, Freiheitsrechte gegen den Leviathan. Daneben bestehen andere Problemfelder, die nicht selten den nationalstaatlichen Rahmen überschreiten wie beispielsweise der Arbeitsmarkt oder die Frage nach einer europäischen Kultur. Auch Wissenschaftlerverhalten kann zum Problem werden, ethisch angemessenes Handeln damit zur Verpflichtung.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 24.02.2020
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